Dieser Beitrag ist der zweite in dieser Woche. Und bereits der sechste in der Serie “Der Weg mit meinem Plugin“. In diesem Beitrag m?chte ich etwas ?ber Google-Werbung schreiben. Oder besser gesagt, wie man es nicht machen sollte. Denn ich habe mich entschieden, vorerst keine bezahlte Werbung von Google zu kaufen.
Zur Erinnerung: In dieser Blog-Kategorie schreibe ich auf, wie es mir mit meinem Ziel geht, den Besucherstrom f?r mein WordPress-Plugin zu erh?hen. Ich habe mich dazu entschlossen, weil ich das Buch von Russell Brunson gelesen habe und er schrieb, dass es eine gute Idee sein k?nnte, meine Reise hin zu mehr Traffic zu teilen.
Nun m?chte ich aber auf den Punkt kommen:
Google-Werbung?
Eigentlich war mein Ziel diese Woche, (wieder) auf Google zu werben. Am Ende hat mich mein MasterMind-Kumpel umgestimmt, weil er meinen Avatar f?r ziemlich unspezifisch hielt. “Avatar” ist in diesem Sinne das, was Jeff Walker in seinem Buch geschrieben hat: eine genaue Beschreibung des Kunden.
Aufgrund der Tatsache, dass mein Avatar sehr unspezifisch war, war es nicht m?glich, eine passende Anzeige zu schalten. Das w?re Geldverschwendung, meinte mein Kompagnon.
Von Anzeigen zu Avataren
Also setzte ich mich hin und ?berlegte, wer mein idealer Kunde sein k?nnte. Ich fand zwei: Derjenige, der eine Website (oder einen Online-Shop) hat und sie pushen will. Normalerweise wei? er nicht einmal, was strukturierte Daten sind. Aber er hat schon gesehen, dass es so etwas wie “sch?ne Suchergebnisse” gibt und will sie haben.
Zweitens habe ich den typischen Online-Marketer gefunden, der mehrere Nischen-Websites betreibt, viel SEO macht und dementsprechend ein Profi-Tool (wie SNIP) braucht.
Ich will hier nicht zu sehr ins Detail gehen, weil es im Endeffekt nicht so wichtig ist (wie mein zweiter Mastermind-Kumpel behauptete). Denn an meinem Weg ?ndert sich nichts (Gott sei Dank).
Eigentlich bin ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Denn – wie ich oben beschrieben habe – ?ndert sich f?r mich erst einmal nichts. Auch mein bisheriger Weg wurde bereits durch diese beiden Avatare bestimmt, auch wenn ich sie noch nicht kannte. Denn die Avatare haben sich durch die Supportanfragen und die Fragen, die meine Kunden gestellt haben, selbst bestimmt.
F?r wen wollen Sie ein Held sein?
Das war die Frage, die Jeff Walker in diesem Video stellte, das ich gestern gefunden habe, als ich ?ber meine Avatare sinnierte.
Achtung: Es ist ein bisschen seltsam, weil hinter ihm eine Baustelle ist. Aber er l?st das R?tsel sp?ter im Video auf. (Achten Sie auf die spektakul?re Aussicht am Ende des Videos!)
Als ich dar?ber nachdachte, f?r wen ich ein Held sein m?chte, fielen mir sofort ein paar Kunden ein, mit denen ich rege Diskussionen gef?hrt habe. Die meisten von ihnen waren Online-Marketer, die wirklich coole strukturierte Daten gebaut haben. Es war die Herausforderung, mit SNIP Killer-Schemas zu bauen und auch der Kontakt mit den Kunden, die weiter gehen wollen als alle anderen. Am Ende waren die Kunden so gl?cklich, dass sie immer eine hervorragende Bewertung auf CodeCanyon hinterlassen haben.
Hier sind drei von ihnen (frei ?bersetzt):
Flo ist einfach nur genial 🙂 ?
Patrick_D via CodeCanyon
Oder diese hier:
Alter ernsthaft, dieses Plugin ist dreimal so viel wert, wie ich daf?r bezahlt habe.
vacuumsrus via CodeCanyon
Oder dieses hier ist einfach nur genial! 😉
Das beste Plugin, das ich je benutzt habe. Flo ist ein “golden God”. Snip ist das erschwinglichste und leistungsst?rkste Rich Snippet Plugin, das es gibt. Fast ein Ding der Unm?glichkeit!
xefned ?ber CodeCanyon
Ja! Das sind die Kommentare, die ich anstrebe! Wie Sie sehen k?nnen, ist der Weg der richtige. Ich liebe, was ich tue, die Kunden lieben mein Produkt und so soll es auch sein.
Aber meine Suche nach Avataren war nicht umsonst. Ich wei? jetzt, dass es viele Kunden gibt, die keine Ahnung von strukturierten Daten haben. Und ich wei?, dass ihnen oft das technische Verst?ndnis fehlt. F?r diese Zielgruppe muss ich mir etwas einfallen lassen. Und ich denke, ein wirklich guter Einrichtungsassistent kann dabei helfen. Daran arbeite ich im Moment?
Um Hilfe bitten
So. Einige von Ihnen werden bestimmt noch wissen wollen, wie meine E-Mail-Kampagne gelaufen ist. Ich mache es kurz und b?ndig: Das Ergebnis war ziemlich mager! Ich habe zwar nur 5 Bewertungen bekommen, aber immerhin ein paar E-Mails mit guten Hinweisen auf ein etwas einfacher zu bedienendes Plugin. Ich bin also recht zufrieden mit dem Ergebnis.
Wir sehen uns n?chste Woche!